Die dritte Ausgabe unserer Produkt-Updates. Die Neuheiten im August: „Dialoge“, in denen Assistent und Mitarbeiter Fahrgäste gemeinsam bis zur Buchung begleiten, und eine Live-Karte für Zubringerfahrten. Weniger wiederholte Fragen im Chat, mehr Klarheit vor der Reise.
„Dialoge“: vom Gespräch mit dem Bot zur persönlichen Hilfe
Ein Fahrgast hat dem Bot bereits sein Reiseziel genannt, eine Fahrt gewählt und nach Sitzplätzen gefragt. Dann wird ein Mitarbeiter gebraucht — und bisher musste der Gesprächsverlauf erst wieder zusammengesucht werden. Der neue Bereich „Dialoge“ zeigt dem Team die Nachrichten und Reisedetails in einem Fenster.
- Übernehmen, wenn ein Mensch gebraucht wird — Fahrgäste können einen Mitarbeiter anfordern. Auch der KI-Assistent kann ein Anliegen übergeben, bei dem persönliche Hilfe nötig ist. Der Mitarbeiter sieht den bisherigen Verlauf und setzt genau dort an, wo der Fahrgast aufgehört hat.
- Direkt im Webportal arbeiten — Ein Anliegen übernehmen, antworten, Fotos oder Dateien senden und das Gespräch abschließen: alles geht direkt im System. Die Warteschlange aktualisiert sich live und zeigt, welche Gespräche auf eine Antwort warten und wer sie bereits bearbeitet.
- Die Buchung neben dem Chat — Gewählte Fahrt, Haltestellen, Sitzplan, Sitzplätze und Tickets öffnen sich neben den Nachrichten. Mitarbeiter können die Buchung prüfen und einen Zahlungslink senden, ohne verschiedene Bereiche durchsuchen zu müssen.
- Jeder Fahrgast hat eine Geschichte — Kundendaten und frühere Buchungen helfen, die Anfrage eines Stammkunden schneller einzuordnen.
- Der Gesprächsverlauf bleibt erhalten — Nach Abschluss bleibt das Gespräch im Archiv. Bei der Rückkehr zum Assistenten erhält dieser eine Zusammenfassung des Austauschs mit dem Mitarbeiter.
- Der Assistent behält den Gesprächsfaden besser bei — Wir haben die Speicherung von Strecke, Reisedaten, gewählten Sitzplätzen und Fahrgastangaben verbessert. Eine Rückfrage im Chat soll nicht dazu führen, dass die Buchung von vorne beginnt.
Transfers: „Wo ist mein Fahrzeug?“ — jetzt auf der Karte
Im Juli kamen eine Bestätigungswarteschlange und verschiedene Zahlungsmöglichkeiten für Abholungen hinzu. Im August folgte der nächste Schritt: der sichtbare Verlauf der Fahrt. Fahrgäste sehen ihr Fahrzeug, die Disposition verfolgt den Fortschritt und Fahrer sehen die nächsten Stopps.
- Das Fahrzeug über das Ticket verfolgen — Bei einer aktiven Abholung können Fahrgäste die Karte ihres zugewiesenen Fahrzeugs direkt aus dem Online-Ticket öffnen. Weniger Anrufe mit der Frage: „Sind Sie schon unterwegs?“
- Wissen, auf welches Fahrzeug man wartet — Die Karte zeigt Foto und Beschreibung des Fahrzeugs, sofern hinterlegt, sowie die Aktualität seiner Position.
- Die Disposition verfolgt die Abholung — Aktueller Standort, zurückgelegte Strecke und voraussichtliche Ankunft an den nächsten Stopps helfen, den Ablauf im Blick zu behalten. Ist das zugewiesene Fahrzeug weit vom Fahrgast entfernt, weist das System darauf hin.
- GPS über das Fahrertelefon — Fahrzeuge ohne eigenen GPS-Tracker können jetzt über das Smartphone des Fahrers Positionsdaten übermitteln.
Buchung und Bezahlung
Weniger manuelle Rückfragen im Ticketverkauf und ein einfacherer Buchungsabschluss für Fahrgäste.
- Hin und zurück — ein Zahlungslink — Zusammengehörige Buchungen lassen sich gemeinsam bezahlen. Die Zahlungslinks sind außerdem kürzer geworden und können leichter im Chat weitergegeben werden.
- Rabatte berücksichtigen die Zahlungsart — Das System wählt den günstigsten verfügbaren Rabatt und berechnet ihn beim Wechsel der Zahlungsart neu. Ein vom Ticketverkäufer festgelegter Preis bleibt beim Übergang zur Online-Zahlung erhalten.
- Flexiblere Zusatzleistungen — Wir haben die Buchung und Stornierung zusätzlicher Sitzplätze sowie anteilige Erstattungen für Leistungen verbessert.
Weitere praktische Verbesserungen
- Das „Notizbuch“ erkennt mehr Wiederholungen — Es warnt vor möglichen Doppelbuchungen aus verschiedenen Kanälen und verarbeitet durchgestrichenen Text und Anmerkungen in Notizen besser.
- Streckendokumente griffbereit — Transitländer lassen sich bearbeiten. Dokumente in den Streckenanforderungen können bequemer hochgeladen und eingesehen werden.
- Klarere Fahreraufgaben — Ticketstornierungen werden bei der Abholplanung berücksichtigt. Aus der Haltestellenkarte lassen sich die Ticketdetails direkt öffnen.
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