
Fahrten, Fahrer, Fahrgäste, GPS und Transfers — in einem Arbeitsbereich. Die KI verwandelt Notizbuchfotos und Sprachnotizen in prüffertige Buchungen.
Der Disponent sieht den Betrieb des Busunternehmens in einer Weboberfläche: kommende und laufende Fahrten, Auslastung der Busse, Fahrzeugstandorte, Fahrgastlisten, Zahlungen, Transfers und operative Störungen.
Wir zeigen Ihnen die Disposition am Beispiel der Linien Ihres Unternehmens.
BUSPORTAL ist eine Software für Busunternehmen, die hilft, Fahrten, Fahrpläne, Busse, Fahrer, den Ticketverkauf und die Arbeit der Disponenten in einem System zu verwalten.
Mehr dazu: Software für die Busverwaltung
Erfolgreiche Projekte
Für das internationale Busunternehmen VD-EXPRESS hat BUSPORTAL die Verkaufswebsite, Buchungen, Fahrten, Fahrgäste, Transfers, Fahrer, GPS-Überwachung und Finanzen in einem System zusammengeführt.
Nach der Einführung des Systems konnte das Busunternehmen den Einstieg der Fahrgäste doppelt so schnell abwickeln, Doppelbuchungen vollständig ausschließen und auf Papierdokumente auf den Fahrten ganz verzichten.
Mehr erfahren: Automatisierungs-Case VD-EXPRESS600+
Buchungen pro Monat
11
Fahrzeuge
8
Transfer-Geozonen
25%
der Tickets werden online verkauft
Statt getrennter Tabellen, Chats und Anrufe arbeitet das Team mit einem einzigen aktuellen Datenstand. Jeder Mitarbeiter sieht nur die Bereiche und Aktionen, die für ihn freigegeben sind.
01Fahrten und Fahrpläne
Regelmäßige und einmalige Abfahrten, Haltestellen, Tarife und internationale Zeitzonen in einem Kalender.
02Busse und Fahrer
Zuweisung der Besatzung, Kontrolle von Kapazität, Fahrplankonflikten und Abfahrbereitschaft der Fahrzeuge.
03Fahrgäste und Sitzplätze
Aktuelle Fahrtliste, Zahlungsstatus, Gepäck, Transfers und Schutz vor Doppelverkauf von Sitzplätzen.
04GPS-Ortung
Busposition, Geschwindigkeit, nächste Haltestelle, ETA, Fahrplanabweichung und Fahrthistorie.
05Transfers
Bündeln von Aufträgen, Verteilung auf die Fahrzeuge, Adressoptimierung und Ausführungskontrolle auf der Karte.
06Operative Vorfälle
Copilot hebt Fahrten ohne Ressource, nicht zugewiesene Transfers und kritische Fahrermeldungen hervor.
BUSPORTAL erkennt Fahrgäste, Telefonnummern, Datum, Richtung und Sitzplatzwünsche. Anschließend gleicht es die Daten mit den aktuellen Fahrten und dem Sitzplan ab.
Statt jeden Fahrgast erneut einzutippen, übergibt der Disponent die Ausgangsdaten an das System, prüft die von der KI vorbereiteten Vorschläge und bestätigt die Buchung.
Aktive Fahrten, verkaufte Tickets, letzte Buchungen, Fahrzeuge auf der Karte und offene Vorfälle werden in einer gemeinsamen Betriebsübersicht aktualisiert.
Fahrt - im Telefon
BUSPORTAL führt die Koordinaten der Teltonika-Hardwaretracker und des Software-GPS in der Fahrer-App zusammen. Der Disponent sieht die aktuellere Quelle in einer einzigen Monitoring-Oberfläche.


Mehr dazu: Fahrer-App
Notizen
Textnotizen, Fotos, Dateien, Audios und Nachrichten aus Telegram lassen sich auf einer gemeinsamen Notiztafel sammeln.
Das Originalfoto, der Text oder die Audioaufnahme bleiben als Quelle erhalten. Das Erkennungsergebnis ist eine separate Ebene, die sich prüfen und korrigieren lässt. Das hilft besonders, wenn Buchungen von Agenten, Fahrern, Partnern oder Mitarbeitern kommen, die Informationen gewohnheitsmäßig mündlich weitergeben oder handschriftlich notieren.
Eine Notiz können Sie:




Fahrer
Vor der Abfahrt weist der Disponent der Fahrt ein Fahrzeug und einen Fahrer zu.
Im System sehen Sie:
Muss ein Fahrzeug ersetzt werden, kann der Disponent einen anderen Bus zuweisen und prüfen, ob dessen Sitzplan zu den bereits bestehenden Buchungen passt.

Fahrten und Fahrplan
Das System sammelt Zubringeraufträge, verteilt sie auf die Fahrzeuge und hilft, eine realistische Route bis zur Abfahrt der Hauptfahrt zu planen.
Das System:
Auf Basis des Fahrplans erzeugt das System die künftigen Fahrten automatisch. Bereits verkaufte Tickets bleiben erhalten, auch wenn die Routenvorlage geändert oder der Fahrplan neu erzeugt wird.



Mehr dazu: Transfersystem
Betriebsübersicht
Die Hauptübersicht von BUSPORTAL zeigt den aktuellen Stand im Unternehmen.
Der Disponent sieht:

GPS


BUSPORTAL zeigt den Standort der Fahrzeuge auf der Karte und verknüpft die GPS-Koordinaten mit der konkreten Fahrt. Der Disponent sieht:
Mehr dazu: GPS-Ortung von Bussen
EINSTIEGSKONTROLLE
Disponent und Fahrer arbeiten mit einer aktuellen Fahrgastliste, die sich aus den Buchungen ergibt.
Darin werden angezeigt:
Neue Buchungen und Änderungen landen ohne erneute manuelle Eingabe in der Liste.

Mehr dazu: Buchungssystem für Busse
ÄNDERUNG



Vor einer Zeitänderung kann BUSPORTAL anzeigen, wie viele Fahrgäste davon betroffen sind.
Der Disponent kann die Zeit ändern, die Änderung auf künftige Fahrten anwenden, die Fahrgäste informieren, Bus oder Fahrer tauschen oder eine einzelne Abfahrt streichen.
Den Fahrgästen lassen sich die aktualisierten Daten über die angebundenen Kommunikationskanäle senden. Die Zeiten in den Nachrichten berücksichtigen die lokale Zeitzone der jeweiligen Haltestelle.
Schritt für Schritt
Wir analysieren den Prozess
Routen, Fahrpläne, Fuhrpark, Mitarbeiterrollen und Verkaufskanäle.
Wir richten das System ein
Wir übertragen Haltestellen, Fahrzeuge, Sitzpläne und die Regeln für die Durchführung der Fahrten.
Wir binden GPS an
Wir integrieren vorhandene Tracker oder aktivieren GPS in der Fahrer-App.
Wir starten das Team
Wir schulen Disponenten und Fahrer am Beispiel echter Linien Ihres Unternehmens.
Kontrolle
Das Team arbeitet mit Fahrten, Karte und Transferaufträgen in einer Weboberfläche.
Support 24/7
Unser Team ist jederzeit erreichbar und hilft Ihnen bei allen Fragen rund um die Fahrt.
Die Konfiguration von BUSPORTAL passt sich den Prozessen des jeweiligen Busunternehmens an.
Vergleich
Der Unterschied liegt nicht in der Zahl der Bildschirme, sondern darin, ob das Team dieselben Daten zwischen Tabellen, Chats und Telefongesprächen hin- und herträgt.
| Prozess | Tabellen, Chats und Telefon | BUSPORTAL |
|---|---|---|
| Aufträge aus dem Notizbuch | Erneute Eingabe von Hand | KI erstellt Aufträge zur Prüfung |
| Fahrten und Ressourcen | Tabellen, Kalender und Anrufe | Eine Betriebsübersicht |
| Buskontrolle | Nachfragen per Telefon | Live-GPS-Karte und ETA |
| Fahrgastlisten | Werden vor der Abfahrt erstellt | Aktualisieren sich aus den Buchungen |
| Transfers | Adressen in Chats | Verteilung und Routenoptimierung |
| Störungen | Meldungen können untergehen | Priorisierter Vorfall im Copilot |
Ja. Welche Module und Integrationen enthalten sind, richtet sich nach den Prozessen des Busunternehmens.
Ja. Der Disponent lädt das Foto einer Notizbuchseite hoch, und das System erkennt den Namen des Fahrgasts, die Telefonnummer, das Reisedatum, den Abfahrts- und Zielort, die Anzahl der Fahrgäste, die angegebenen Sitzplatznummern und zusätzliche Anmerkungen. Ein Foto kann mehrere Buchungen enthalten — das System zerlegt sie einzeln. Das Originalfoto bleibt als Quelle erhalten, und das Erkennungsergebnis ist eine separate Ebene, die sich prüfen und korrigieren lässt.
Ja. Die Sprachnachricht wird zusammen mit der Transkription gespeichert, dadurch lässt sich die Notiz später sowohl über den Text als auch über die Sprachtranskription finden. Das hilft besonders, wenn Buchungen von Agenten, Fahrern, Partnern oder Mitarbeitern kommen, die Informationen gewohnheitsmäßig mündlich weitergeben. Die Audioaufnahme bleibt als Quelle erhalten — sie lässt sich jederzeit neben dem erkannten Text anhören.
Nein. Ohne Bestätigung des Disponenten entsteht kein Ticket: Das System bereitet lediglich Vorschläge aus den erkannten Daten vor, gleicht sie mit den aktuellen Fahrten und dem Sitzplan ab, die Entscheidung trifft der Mensch. Statt jeden Fahrgast erneut einzutippen, übergibt der Disponent die Ausgangsdaten an das System, prüft die vorbereiteten Vorschläge und bestätigt die Buchung.
Vor dem Speichern prüft das System die freien Plätze erneut, dadurch wird ein belegter Platz kein zweites Mal verkauft. Ist der im Auftrag angegebene Platz bereits gekauft, sieht der Disponent das im Bestätigungsschritt und wählt über den Sitzplan einen anderen. Der Schutz vor Doppelverkauf von Sitzplätzen gilt für alle Kanäle gleichermaßen — Website, Bots, Administrationsoberfläche und Fahrer-App.
In der Regel nicht. Die Plattform ist nicht an einen Hersteller gebunden: Geräte werden über ein GPS-Gateway angebunden, sofern ihr Protokoll unterstützt wird oder integriert werden kann — vorhandene Hardware muss also meist nicht ersetzt werden. Für VD-EXPRESS läuft zum Beispiel eine Integration mit Teltonika-Trackern, konkret FMC650 und FMB920, samt erweiterter Telematik.
Fehlt ein Hardwaretracker, liefert der Softwaretracker in der Fahrer-App die Koordinaten — zusätzliche Geräte müssen Sie nicht kaufen. Ohne Internet werden die Punkte in einer Warteschlange gespeichert und nach Wiederherstellung der Verbindung synchronisiert, dadurch entstehen in Funklöchern keine Lücken im Track. BUSPORTAL führt die Koordinaten der Hardwaretracker und des Software-GPS zusammen, und der Disponent sieht die aktuellere Quelle in einer einzigen Monitoring-Oberfläche.
Ja. Im elektronischen Ticket gibt es eine Schaltfläche zur Live-Karte der konkreten Fahrt — eine eigene App muss niemand installieren. Der Fahrgast sieht den aktuellen Standort des Busses, die Route und die Reihenfolge der Haltestellen, die nächste Haltestelle, die voraussichtliche Ankunftszeit und die Verspätung gegenüber dem Fahrplan. Für das Busunternehmen bedeutet das weniger Anrufe beim Disponenten mit der Frage „Wo ist der Bus?“.
Ja. Das System sammelt Zubringeraufträge, bündelt sie nach Zonen und Einstiegszeit, verteilt sie auf die Fahrzeuge und berechnet die Adressreihenfolge sowie die Abholzeit unter Berücksichtigung von Personenzahl, Sitzplätzen und Gepäck. Der Disponent kann das Fahrzeug manuell wechseln, und die bestätigte Route geht an den Fahrer in die App. Der Fahrgast kauft dabei ein einziges Ticket, das sowohl für den Transfer als auch für die Hauptfahrt gilt.
Ja. In BUSPORTAL werden die Dokumente von Fahrern und Fahrzeugen samt Gültigkeitsfristen geführt, und das System warnt vor auslaufenden Dokumenten. Vor der Freigabe einer Fahrt sieht der Disponent die Bereitschaft von Fahrzeug und Besatzung, dadurch fällt ein Problem vor der Abfahrt auf und nicht unterwegs.
Ja. Der Verkauf kann gleichzeitig über die Website, Messenger-Bots, die Administrationsoberfläche, die Fahrer-App, E-Mail und Partnerintegrationen laufen. Die Plattform ist an den Zahlungsdienst LiqPay sowie an Viber- und SMS-Versand über SMS-Fly angebunden, und der Fahrplan wird automatisch im GTFS-Format für Verkehrsdienste, unter anderem Google Maps, exportiert. GPS-Hardware wird über ein GPS-Gateway mit unterstütztem Protokoll angebunden.
Die Dispositionssoftware wird nicht separat verkauft — sie ist Teil des BUSPORTAL-Abonnements. Die Fixgebühr beginnt bei 300 € pro Monat zzgl. MwSt. und richtet sich nach der Größe des Fuhrparks: bis 3 Busse — 300 €, 4–7 Busse — 500 €, ab 8 Bussen — ab 700 €. Für Saisonlinien gibt es ein zweites Modell: 150 € pro Monat plus 1% vom Wert der registrierten Tickets. Im Abonnement sind die Nutzung der Plattform und der Service bereits enthalten; die Gebühren der Zahlungssysteme und die Kosten für SMS/Viber werden separat nach den Tarifen der Anbieter abgerechnet. Testen können Sie 30 Tage kostenlos, ohne Vertrag.
Ein Busunternehmen braucht ein System, in dem sich Fahrten planen, Busse und Fahrer zuweisen, freie Plätze kontrollieren, Tickets verkaufen und die Arbeit des Fuhrparks überblicken lassen. In BUSPORTAL laufen diese Funktionen in einem Konto.
Wir zeigen Buchungen, Fahrten, GPS, Fahrer und Transfers am Beispiel Ihrer Strecken. Ohne Theorie und Standardpräsentationen.